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Panasonic Lumix G5 – Verändert die Fotografie (Changing Photography)

Donnerstag, November 1st, 2012

[Inhalt „sponsored by Panasonic“] In dem ersten Teil dieser Videokampagne werden drei Fotografen (Mel Karch, Christian Stoll und Andy Barter) vorgestellt, die sich mit der neuen Panasonix Lumix G5 auf eine erlebnisreiche Reise begeben. Sie verlassen dabei ihr übliches Arbeitsfeld (Architektur-, Fashion- und Stillleben-Fotografie) und lernen eine ganz neue Seite von sich und der Fotografie kennen… .

Der Trailer ist meiner Meinung nach schon mal sehr gut gelungen und macht Lust, mehr über die Reise der drei Fotografen und die Kamera zu erfahren. Mehr dazu auf der deutschsprachigen Panasonic Seite.

Abschließend möchte ich auch noch ein paar Worte über die Panasonic Lumix G5 fallen lassen. Die Lumix G fällt unter die Kategorie DSLM – Spiegellose Systemkameras und ist mit einem 16-Megapixel-Live-MOS-Sensor und einem Venus-Engine-Bildprozessor ausgestattet. Diese Kombination ermöglicht rauscharme Bilder bei schlechten Lichtverhältnissen mit ISO-Werten bis max. 12.800 oder auch FULL-HD Videos mit 50 Bilder pro Sekunde (1920 x 1080/50p). Das handliche Gehäuse wird mit einem frei dreh- und schwenkbaren LCD- Touch-Screen abgerundet.

Erhältlich ist die Kamera (ohne Objektive) zum Beispiel über Amazon um derzeit ca. 650 €: Panasonic Lumix DMC-G5EG-K Systemkamera

Zoom-Objektiv: Canon EFS 55-250mm f/4-5.6 IS

Donnerstag, Oktober 16th, 2008

Ich bin seit längerer Zeit auf der Suche nach einem Zoom-Objektiv und habe mich, nach dem es endlich einmal lieferbar war, dazu entschlossen das Canon EFS 55-250mm f/4-5.6 IS zu kaufen. Dieses Objektiv soll vorallem auf grund des geringen Gewichts von nur ~ 390g für unterwegs dienen und ich erwarte mir in dieser Preisklasse nicht die Qualität eines Objektives das vielleicht 500 oder 1000€ mehr kostet. Erste Test-Bilder damit sind hier zu sehen, wobei ich mich bei dem sehr geduldigen Admiral (Schmetterling) trotz starkem Wind bedanken muss:

IMG_3398_PS_16_9_filtered_(c)_Bernhard_Plank.jpg IMG_3415_PS_16_9_filtered_(c)_Bernhard_Plank.jpg

Als erstes Fazit kann ich folgende positive und negative Eindrücke erwähnen:

Positiv: Preis, Focusgeschwindigkeit, Gewicht, Sonnenblende für Kit-Objektiv passt, Verarbeitungsqualität, Bildstabilisator (IS)
Negativ: Lichtstärke, Schärfe, bei 55mm leichter Lichtabfall zu den Ecken

IMG_3469_PS_16_9_Herbst_filtered_(c)_Bernhard_Plank.jpg IMG_3481_PS_16_9_(c)_Bernhard_Plank.jpg

Alle hier gezeigten Bilder wurden mit der Canon EOS 450D mit 250mm Brennweite aufgenommen. Ich hoffe es gibt in nächster Zeit bald wieder mehr Bilder von mir. Bis dahin wünsch ich euch viel Spaß mit diesen hier. Ein genaueres Review bzw. einen Testbericht werde ich vermutlich aus Zeitgründen nicht veröffentlichen, aber bei Fragen stehe ich natürliche jedem gerne so gut wie möglich zur Verfügung.

Review/ Test: Fotocollage-Poster — Das Resultat (part 2/2)

Sonntag, August 10th, 2008

Am Sonntag bestellt und am Donnerstag per Post geliefert, genau so stellt man sich eine schnelle Bearbeitung vor und damit kann ich auch jetzt den zweiten Teil meines Fotocollage-Poster-Reviews von snapfish.at posten.

Das erste was leider auffiel, war das bei der Verpackung (Kartonröhre) ein Deckel gefehlt hat. Zum Glück bestätigten sich die Befürchtungen, dass das „Poster“ darin total beschädigt worden ist, nicht. Trotzdem wurden die Posterränder leicht in Mitleidenschaft gezogen. Nach dem Aufrollen des Poster viel leider auch ein kleiner weißer Rand auf, der durch ein ungenaues Beschneiden des Posters übrig blieb. Nun aber zu etwas sehr positiven, die Bildqualtität des Posters ist hervorragend. Selbst bei den Bildern die mittels Mobiltelefon fotografiert wurden war die Qualität mehr als zufriedenstellend.

IMG_2079.JPG IMG_2072.JPG IMG_2076.JPG

Abschließend möchte ich noch kurz den Begriff „Poster“ etwas kritisieren, da es sich meine Meinung um kein Poster im eigentlich Sinn handelt, da die Fotocollage auf ein normales Fotopapier „ausgearbeitet“ ist und dieses viel mehr als Foto zu behandeln ist, als als Poster. Alleine was die Anfälligkeit auf Knicke, Staub und Fingerabdrücke angeht, aber auch die „Montage“ gestaltet sich nicht so einfach wie bei einem gewöhnlichen Poster, das es einfach schnell mal an die Wand geklebt werden kann. Ich würde das Produkt eher als „Fotocollage in Postergröße“ oder so in diese Richtung bezeichnen. Jedenfalls ist für mich der Begriff Poster in diesem Fall etwas irreführend.

Zusammengefasst sind mir folgende Punkte positiv bzw. negativ am Service von snapfish.at aufgefallen ist:

PositivNeutralNegativ
+ Top Bildqualität
+ sehr schnelle Lieferung
+ benutzerfreunliches Webinterface
o Begriff „Poster“ für ein Foto
o Preis
- kaum Einflussmöglichkeiten in der Collage-Gestalltung bzg. Bildanordnung und Bildgröße bei unterschiedlichen Bildqualitäten
- Randbeschnitt des „Posters“ schlampig
- Schutzdeckel vor bzw. während dem Transpot verloren gegangen

Somit ist Positives und Negatives ziemlich ausgeglichen, wobei die aufgezählten Mängel z.T. unbedingt behoben werden sollten, auch wenn ich leider  keinerlei Erfahrung zu Konkurrenzprodukten vorweisen kann. Aus dem selben Grund trau ich mir auch keine weitere Empfehlungen ab zu geben.

IMG_2064.JPG IMG_2055.JPG IMG_2065.JPG

Snapfish logo 1

Hier gehts zum 1. Teil meines kurzen Reviews.

Für alle Blog-Leser gibt es von Snapfish auf den folgenden Webseiten ein spezielles Fotocollage Einführungsangebot.
25% Rabatt auf allen Fotocollage Postern: Angebot ist leider bereits vorrüber, aber nichts desto Trotz gibt es unschlagbare Preise:  gehe zu Snapfisch

Review/ Test: Fotocollage-Poster — Die Bestellung (part 1/2)

Samstag, August 2nd, 2008

„Manchmal fällt es schwer, sich für ein Erinnerungsfoto zu entscheiden. Daher können Sie jetzt bis zu 30 Fotos in eine wunderschöne Collage in Postergröße verwandeln! Collagen eignen sich besonders, um Familienerinnerungen festzuhalten, Kinderzimmer zu dekorieren oder Ihre Lieblingsfotos zu präsentieren. „ so lautet die Beschreibung für ein Fotocollage-Poster auf snapfish.at.

Mir wurde von dot-friends.com das Angebot gemacht, das oben angekündigte Produkt zu testen. Wer meinen Testbericht über die Olypmpus SP-570UZ kennt, weiß das ich schwer von etwas zu überzeugen bin. Ich teste also ein Fotocollage-Poster im Format 50x75cm welches ohne Versandkosten € 14,99 kostet.

Heute habe ich endlich neben meiner Diplomarbeit etwas Zeit dafür gefunden, mir mein Fotocollage-Poster zu bestellen. Es ist gar nicht so einfach, genügend geeignete Bilder für eine Collage zusammen zu bringen. Schlussendlich habe ich12 Bilder ausgewählt, die ich mittels Webinterface auf der Bestellseite uploaden konnte. Die Bilder besitzen alle unterschiedliche Formate, Dateigrößen und Bildqualität und reichen von Handyfotos mit meinem Sony Ericsson K800i bis zu Fotos mit meiner SLR – Canon EOS 450D.

Die Fotos werden nach dem Upload in Fotoalben gespeichert und können nach der Auswahl des gewünschten Produktes einzeln angewählt werden.  Danach kann, wenn gewünscht, noch ein Poster-Titel eingegeben werden. Weiters ist die Rahmenstärke, die Hintergrundfarbe und das Posterformat (Quer- oder Hochformat) auszuwählen. Anschließend werden die einzelnen Fotos automatisch passend skaliert und angeordnet, so dass kein freier Raum entsteht. Das klappte alles soweit prima, nur erfolgt die Anordnung meiner Meinung nach sehr willkürlich und als Benutzer kann man KEINEN Einfluss darauf nehmen. Das sollte bei einer Fotocollage mit lauter qualitativ gleichwertigen Fotos auch kein Problem darstellen.  Aber, wie bereits zuvor erwähnt, waren meine Bilder alles andere als gleichwertig und so kam es vor, dass ein Handyfoto mit 441×558 Pixel und einer Dateigröße von 85kb, im Vergleich zu wesentlich größeren Fotos mit dem Format 4272×2848 und einer Dateigröße von fast 7Mb, am größten dargestellt wurde. Hier wünsche ich mir als Benutzer auf jeden Fall eine Eingriffsmöglichkeit, oder zumindest einen automatischen Qualitäts-check der Fotos.
Meine Lösung die ich angewendet habe um eine halbwegs zufriedenstellende Collage zu erhalten war leider sehr zeitaufwendig, nämlich die Collage so oft automatisch erstellen zu lassen, bis ich selbst mit der Bildanordnung zufrieden war. (Mehr Versionen sind unter Continue reading >> zu sehen)

Fotocollage_snapfish.jpg

Im Anschluss  daran erfolgte die Bestellbestätigung, Adresseingabe usw… wobei ich hier dann leider mit meinem Browser (Mozilla Firefox 3.0.1) bei einem „Weiter“ Button nicht weiter gekommen bin und nach mehrmaligem probieren auf einen anderen Browser (IE 7) umsteigen musste. Nach dem Einloggen im neuen Browser konnte ich die Bestellung zum Glück dann ohne viel zusätzlichem Zeitaufwand fortsetzen. Die Bestellbestätigung per Mail wurde prompt zugeteilt.Snapfish logo 1

Jetzt bleibt mir nichts anderes mehr über, als auf mein Fotocollage-Poster zu warten. Bin schon sehr auf die Bildqualität gespannt, doch mehr dazu dann im 2. Teil meines kurzen Reviews.

*update* Hier gehts zum 2. Teil meines kurzen Reviews.

Ach, und bevor ich es vergesse, für alle Blog-Leser gibt es von Snapfish auf den folgenden Webseiten ein spezielles Fotocollage Einführungsangebot.
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Es tut sich was: Canon Objektiv EF 100mm F2.8 MACRO USM und erste Fotos

Dienstag, Juni 10th, 2008

Dieses Makroobjektiv mit einem maximalen Abbildungsmaßstab von 1:1 ist meine neueste Erungenschaft. Die ersten Fotos haben meine Erwartungen zu fast 100% erfüllt und nun warte ich noch auf die Kamera Canon EOS 450D, die in den nächsten Tagen bei mir eintreffen soll. Falls sich Zeit findet, werde ich versuchen ein kleines Review zu schreiben und die EOS 450D vielleicht auch etwas mit der 350D vergleichen.

IMG_1094_schmetterlings_ast_(c)_Bernhard_Plank.jpg IMG_1076_PS_SW_filtered_(c)_Bernhard_Plank.jpg

IMG_1091_Katze_auge_16_9_colorkey_(c)_Bernhard_Plank.jpg 

Das sind die ersten Fotos die mit meinem neuen Objektiv Canon EF 100mm F2.8 MACRO USM und der Canon EOS 350D entstanden sind. Ich hoffe es werden noch viele weitere Bilder folgen.

Canon EOS 450D vs. Sony Alpha 350

Donnerstag, April 24th, 2008

Nach dem ich mir immer noch eine neue Digitalkamera kaufen will und ich von der relativ günstigen Olympus SP-570UZ nicht überzeugt war, hab ich mich dazu entschlossen etwas mehr zu investieren und dafür aber auch für längere Zeit zufrieden zu sein. Nach längeren Rechergen und Geschäftsbesuchen kamen die Canon EOS 450D und die Sony Alpha 350 in die engere Auswahl. Die Entscheidung zwischen diesen beiden SLR-Kameras war nicht leicht, doch schlussendlich werde ich mir die Canon EOS 450D kaufen.

Meine Beweggründe dafür und dagegen waren:

+ Pro

- Kontra

+ Gewicht u. Handling

- „nur“ 12 statt 14 Megapixel

+ gute Erfahrung mit EOS 350D

- kein ausklappbarer Display

+ größerer Lieferumfang

- kein Bildstabilisator im Gehäuse

+ Bessere Bildqualität laut Chip.de

- kleiner Sensor

+ “deutlich“ geringeres Rauschverhalten laut Chip.de

+ schneller

+ alte Objektive wie bei EOS 350D verwendbar

+ Blitzgerät Leitzahl 13 statt 12

+ 1/200 s bis 30 s (mit Blitz)

+ größerer LCD-Monitor

Die negativen Punkte der Canon EOS 450D hab ich mir noch genauer angeschaut, und bin zu folgenden Schlussfolgerungen gekommen.

- Kontra

- „nur“ 12 statt 14 Megapixel

Bringt anscheinend bis auf die höhere Auflösung keine weiteren Vorteile für Hobbyfotografen wie mich.

- kein ausklappbarer Display

ist ein Nachteil, aber ich bin bis jetzt auch ohne immer gut ausgekommen, und das sogar ohne „Live-View“

- kein Bildstabilisator im Gehäuse

großer Nachteil, jedoch für die Standartobjektive befindet er sich in den Objektiven und für „spezial“ Objektive benötige ich dann so oder so ein Stativ.

- kleiner Sensor

Liefert aber laut Chip.de eine bessere Bildqualität als die Sony Alpha 350

Beide Kameras wurden auf http://www.chip.de/ getestet und haben ungefähr gleich abgeschnitten. Weiters liegen Beide SLR in der gleichen Preisklasse, was die Entscheidung nicht einfacher gemacht hat. Schlussendlich hat mich das Handling und das Gewicht im Geschäft von der Canon EOS 450D überzeugt

Genaueres, bzw. ein Vergleich der einzelnen Herstellerangaben gibt es unter Continue reading >> zu lesen.

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