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Wien: Brennende Stadt...

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Zerbrechliche feine Strukturen eines Fallschirms!

Mittwoch, Juni 16th, 2010

Aufgenommen wurden die Samen des “Großen Bocksbart” (Tragopogon dubius) in meinem kleinen Fotostudio mit Slave-Flash. Mehr zum Slave-Flash und einige Bilder dazu gibt es in diesem Beitrag: Eigenes Foto-Studio mit Slave Flash(s) – kabellos Blitzen mit geringen Investitionen?

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Aufgenommen wurden die Bilder mit der Canon EOS 550D und dem Canon Objektiv EF 100mm F2.8 MACRO USM. Als Beleuchtung bzw. Lichtquelle hatte ich den Canon Speedlite 430EX II und einen sogenannten Slave-Flash von Traumflieger in Verwendung. Der Hinter bzw. Untergrund der Fotos ist ein weißes Blatt Papier gewesen bzw. ein schwarzer Karton. Zwei weitere Bilder einer Feder findet ihr hier: (mehr …)

Testbericht/ Review: Das FUJIFILM Fotobuch brillant – Der Qualitäts-Check

Mittwoch, Juli 15th, 2009

Nach dem ich das FUJIFILM Fotobuch brillant von fujidirekt.de endlich in meinen Händen halten kann, werde ich im letzten Teil meines Reviews vorallem auf die Qualität des Fotobuches, sofern ich das beurteilen kann, eingehen. Die Produktionszeit meines Fotobandes betrug 6 Tage (4 Werktage) so, dass ich das Fotobuch genau nach 11 Tagen (7 Werktage) in den Händen halten konnte. Verpackungsmäßig gibt es an diesem Produkt überhaupt nichts zu bemängeln. Das Fotobuch befand sich neben einem festen Karton noch in einer weichen Styroporhülle, so dass es vermutlich auch den “unsanftesten” Transport unbeschadet überstanden hätte.

Die spezielle “Leporello-Bindung”:
Das FUJIFILM Fotobuch bewirbt unter anderem die spezielle “Leporello-Bindung”, welche für hohe Festigkeit und Stabilität sowie eine vollständige Planlage des aufgeschlagenen Buches steht. Die fast vollständige Planlage der “Doppelseiten” kann ich nur bestätigen, wodurch wirklich die vollständige Seite sichtbar ist. Über die Festigkeit auf einen längeren Zeitraum kann ich nichts sagen, ausser, dass die Buchbindung bis jetzt wirklich einen stabilen Eindruck hinterlässt.

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Bucheinband Hardcover:
Über den Bucheinband gibt es auch nichts “besonderes” zu sagen. Es handelt sich dabei tatsächlich um ein sehr stabiles Hardcover welches 3 mm dick ist.

Echtes Fujifilm Fotopapier:
Das Herzstück einer jeden Fotografie, ist das Papier auf das es gedruckt bzw. ausgearbeitet wird und auch in diesem Punkt wurde von FUJIFILM nicht zu viel versprochen. 0,35 mm stark ist das “echte Fujifilm Fotopapier” auf das die Bilder gedruckt (ausgearbeitet) wurden. Durch das relativ dicke Papier lässt sich jede Seite angenehm aufblättern und die Ecken werden kaum oder gar nicht durch das Angreifen beschädigt. Ausserdem sind dank des “speziellen” Fotopapiers keine störende Fingerabdrücke nach dem umblättern auf den einzelnen Seiten zu erkennen. Die Bild- und Farbqualität sämtlicher Fotos im Fotobuch sind hervorragend, lediglich mit einer Seite bin ich nicht zu 100 % zufrieden. Dabei handelt es sich um sehr strenge (kontrastreiche) Schwarz-Weiß-Wasserbilder (z.B.: Wassertropfen am Huepfen… ) die etwas zu hell “ausgearbeitet” wurden, bzw. einfach am Bildschirm dunkler deutlich besser ausschauen.

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Fazit- / Resüme:
Für knappe 30 € erhält man ca. 7 Werktage nach der Bestellung ein 25 Seiten starkes FUJIFILM Fotobuch brillant, welches von einer hervorragenden Qualität ist. Auf der Suche nach eventuellen Mängel habe ich mich sehr schwer getan und war lediglich mit einer einzigen Seite mit Schwarz-Weis-Fotos nicht 100 %-ig zufrieden, da die Bilder am Bildschirm einen deutlich höheren Kontrast aufwiesen als in der ausgedruckten Version.

Die in diesem Beitrag gezeigten Bilder wurden alle mit der Canon EOS 450D, dem Canon EF 100mm F2.8 MACRO USM und dem Canon Speedlite 430EX II fotografiert.  Dieser Produkttest als Onlinebotschafter (www.onlinebotschafter.com) wurde im Auftrag von dot-friends durchgeführt.

Insektenhotel: Weitere Bewohner und Besucher dieser Nisthilfe…

Sonntag, Mai 10th, 2009

In meinem ersten Beitrag über unsere Insektenhotel konnte ich die solitär lebende Blattschneiderbiene Megachile centuncularis (L.) vorstellen. Dieses mal werden drei neue Bewohner, bzw. Besucher von unserem selbst gebauten Insektenhotel fotografisch vorgestellt.

Zum ersten konnte ich eine Solitär-Wespe beobachten, wie diese ein Bambusrohr als geeignete Brutzelle des Insektenhotels (Bienenhotels) ausgewählt hat. Beim genauen Betrachten erkennt man, dass diese scheinbar eine Schmetterlingsraupe als Nahrungsvorrat für die späteren Larven einlagert. Bei dieser Wespenart handelt es sich aus meiner Sicht um eine solitäre Faltenwespe aus der Unterfamilie Eumeninae (Lehmwespen – Ancistrocerus nigricornis). Die Brutkammern werden anschließend mit Lehm verschlossen. Anzumerken ist vielleicht noch, dass alle solitären Faltenwespen unter Naturschutz stehen, und diese wohl auch nie am Kaffeetisch oder beim Essen anzutreffen sind. [Quelle: naturspaziergang.de ]

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Zu den anderen Bienenarten kann ich leider derzeit nicht viel schreiben und wäre über jeden Tipp bezüglich der Art und Familie sehr dankbar (siehe folgende Bilder): (mehr …)