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LED-Lichtquellen für das Video-Review zu “Kevin, das mobile Alarmsystem”

Samstag, Dezember 4th, 2010

Im Rahmen eines Testberichts auf meinem Blog: iGeld.net durfte ich mich in meinem ersten Video-Review üben. Einen eigenen “Trailer” dazu kann ich euch hier auf diesem Blog präsentieren:

Neben dem, dass es sich dabei um meinen ersten Versuch handelt, ein Video-Review zu machen, kommt eine neue, mobile Lichtquelle zum Einsatz, nämlich Batteriebetriebene LED-Scheinwerfer welcher aus 160 Leuchtstarken LED`s besteht und mit drei verschiedenen Filtern (Diffuser) geliefert wird. Erhältlich ist diese Art von Lichtquelle zum Beispiel auf Amazon: 9,0 Watt LED 160-Kamera Video-Camcorder DV Lampe (Licht für die Canon: 500D, 550D, 50D, 60D, 7D, Nikon:  D90, D5000, D3100, D700, D7000, Sony A330 ,A390, A33, A55 und eigentlich jede andere DSLR Kamera und Camcorders wie Olympus, Pentax, Panasonic) für ungefähr 75 €. Etwas günstiger (~48  €) wären diese LED-Llampe in diesem Shop: dealextreme.com (Versanddauer beträgt hier meistens mehrere Wochen)

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Ich bin bis jetzt sehr zufrieden mit dieser Lichtquelle. Als Leuchtstärke wird bei 1 m Abstand 900 Lux angegeben. Je weiter die Lichtquelle sich dann vom Objekt entfernt, desto schwächer wird natürlich auch die Ausleuchtung. Bei 2 m Abstand wird die Leuchtstärke dann nur noch mit 250 Lux angegeben.

Für die Foto- und Videobearbeitung habe ich mir nun endlich einmal Professionelle Software geleistet, welche Dank Adobe-Students-Produkte zumindest im leistbaren Bereich sind, auch wenn diese immer noch enorm viel Geld für eine Privat-Person kosten. Konkret habe ich mir Adobe Creative Suite 5 Production Premium um ~375 € gekauft und verfüge dadurch vor allem über Adobe Premiere Pro CS5 und Photoshop CS5 Extendet. Also ein kleines Weihnachtsgeschenk für mich selbst:

Wasser – Ein erster Film mit einer DSLR…

Montag, Oktober 25th, 2010

Grüß euch, gestern bin ich endlich dazu gekommen, mich einmal etwas mehr mit dem Thema “Filmen mit einer DSLR” auseinander zu setzten. Der hier gezeigte Kurzfilm ist mal ein erster Versuch, einen halbprofessionellen Film zu basteln. Das Filmen der einzelnen Szenen hat mich vermutlich nicht einmal 30 Minuten gekostet (keine Sorge, beim nächsten Film werde ich dafür dann hoffentlich auch mehr Zeit investieren). Bis ich dann jedoch endlich ein geeignetes Programm (Freeware) für WinXP gefunden hatte, mit dem ich meine *.MOV Dateien aus der CANON EOS 550D verarbeiten konnte, und das für mich relativ einfach und logisch zu bedienen war, sind dann vermutlich schon mehrere Stunden vergangen. Schlussendlich wurde das Video mit der Software “Pinacle VideoSpin” innerhalb von ca. 4 Stunden zusammen geschnitten und erstellt.

Leider ist die Video-Schnitt-Software (soweit ich bis jetzt den Eindruck habe) nicht in der Lage, HD-Videos zu erstellen. Die maximale Auflösung liegt bei 720px, wodurch ich eventuell noch ein mal mich auf die Suche nach einer für mich passenden Software begeben muss. Über Software-Tipps für Windows XP würde ich mich sehr freuen.

Als Objektiv kam das Canon EF 100 mm 2.8 Macro USM zum Einsatz. Die ISO-Werte lagen bei F2,8 immer zwischen 800 und 1600. Da das eingebaute Mikrofon der Kamera leider nicht umbedingt das Beste ist und zusätzlich noch jedes kleinste Kameragräusch aufnimmt, habe ich mir ein “günstiges” externes stereo Mikrofon unter 10 € bei Amazon besorgt: Hama Notebook VoIP-Mikrofon.

Mit diesem Mikrofon bin ich im Vergleich zu dem Eingebauten sehr zufrieden und kann es dank des flexiblem, aber auch ausreichend stabilen Hals einfach an der Mikrofonbuchse fixieren und optimal positionieren. Wer also vernünftige Tonaufnahmen ohne störende Kamerageräusche (Fokus, leichte Erschütterungen, …) mit der EOS 550D (und vermutlich viele andere DSLR) machen will, dem kann ich dieses Mikrofon nur empfehlen.