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Von der Nacht gefangen...

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Archive for the 'Beiträge' Category

Email-Grußkarten für Weihnachten und Silvester versenden!

Mittwoch, Dezember 17th, 2008

Grüß euch, ich möchte euch bereits jetzt frohe Weihnachten wünschen und als kleines Dankeschön für euren Besuch biete ich die Möglichkeit, direkt von meiner Homepage Weihnachtsgrußkarten an eure Liebsten zu versenden. Zur Auswahl stehen vorerst folgende zwei Motive, welche vor einem Jahr zur Weihnachtszeit im Mühlviertel auf dem Bärenstein aufgenommen worden sind und einen Sonnenuntergang an einem kalten Wintertag zeigen.

HDR_Weihnachtsstimmung_2008_v2_L1030945_2_3_4_filtered_(c)_Bernhard_Plank.jpg HDR_Weihnachtsstimmung2_2008_v1_L1030945_2_3_4_filtered_(c)_Bernhard_Plank.jpg

Ich hoffe ihr habt ausserdem den großteil eurer Weihnachtsgeschenke und Einkäufe bereits erledigt und könnt die letzten Tage entspannt, gelassen und ohne Stress angehen. Um die elektronische Grußkarte (E-Card) deiner Wahl versenden zu können, auf Hier » Klicken und unter diesem Text im eingerahmten Feld das gewünschte Motiv aussuchen und dann das Formular vollständig ausfüllen. Viel Spaß damit.

(Zum Versenden einfach auf das jeweilige Bild klicken!)

Grußkarte für Weihnachten als E-Mail versenden Grußkarte für Weihnachten als E-Mail versenden

Grußkarte für Weihnachten als E-Mail versenden Grußkarte für Weihnachten als E-Mail versenden

EDIT: Now, the Greetingcards for X-Mas are available in english. I wish you a happy writing, just press “here »” for more… .

Wien: Millenium-Tower, das höchste Gebäude / Wolkenkratzer Österreichs

Samstag, Dezember 13th, 2008

Beginnen möchte ich mit meiner kleinen Wien-Donauinsel-Rundreise mit dem Millenium-Tower, welcher mit einer Gesamthöhe von 202 m (171 m Gebäudesubstanz) derzeit noch das höchste Gebäude Österreichs ist und auch zu den höchsten Bürogebäuden Europas zählt. Europaweit (inkl. Moskau) liegt dieser Wolkenkratzer an 27. Stelle. Er befindet sich am Handelskai 94-96 im 20. Wiener Gemeindebezirk “Brigittenau” und wurde in extrem kurzer Bauzeit errichtet. Dank effizienter Organisation sämtlicher Arbeitsschritte und modernster Bautechnik konnten durchschnittlich 2 1/2 Geschosse pro Woche errichtet und das Gebäude im Jahr 1999 fertig gestellt werden.

HDR_IMG_3914_5_ausgerichtet_filtered_(c)_Bernhard_Plank.jpg IMG_3909_PS_4_3_crop_filtered_spiegel_(c)_Bernhard_Plank.jpg

Auf 51 Geschossen bietet der Büroturm eine Bruttogeschossfläche von 47.200m², wovon 38.500m² als Bürofläche genutzt werden. Die restliche Fläche ist bis zum 2. Geschoss allgemein zugänglich und wird unter anderem für ein Einkaufszentrum (Millennium City), Restaurants und ein Multiplex-Kino genutzt. Die Form des Towers wird durch zwei miteinander verschränkte vollständig verglaste Zylinder gebildet, die durch eine Stahlverbundkonstruktion getragen wird. Entworfen wurde der Millennium Tower von den Architekten Gustav Peichl, Boris Podrecca und Rudolf F. Weber.

IMG_3901_2_3_crop_filtered_(c)_Bernhard_Plank.jpg IMG_3907_PS_filtered_(c)_Bernhard_Plank.jpg

Von den vielen Restaurants in diesem Gebäudecomplex konnte ich das Steakpoint ausprobieren. Dieses Restaurant kann ich jedem nur empfehlen, der einmal sehr gut Steakessen gehen möchte. Das was mir in diesem Restaurant serviert wurde, war eines der besten Steaks die ich je bisher gegessen habe. Schon bei dem Gedanken an das “Filet Steak” welches ich verspeisen durfte, läuft mir das Wasser im Mund zusammen.

HDR_Milleniumtower_PS_ausgerichtet_IMG_3931_29_30_filtered_(c)_Bernhard_Plank.jpg IMG_3913_PS_ausgerichtet_filtered_(c)_Bernhard_Plank.jpg

Am Anfang dieses Beitrages habe ich geschrieben, das es sich “noch” um das höchste Gebäude Österreichs handelt, denn geplant sind zwei Wolkenkratzer in der Wiener Donaucity. Der vom französischen Stararchitekten Dominique Perrault geplante Wolkenkratzer “DC Tower 1” soll mit 220 Metern das neue höchste Gebäude Österreichs werden. Geplanter Baustart bei der Reichsbrücke war 2007, welcher leider nicht eingehalten werden konnte, als nächster Termin wurde Ende 2008 genannt, wobei auch dieser Termin nur noch sehr schwer einzuhalten ist.

Wien: Donauinsel, Millenium-Tower, UNO-City, Donauturm, Saturn-Tower, Florido Tower, Vereinte Nationen, usw…

Sonntag, Dezember 7th, 2008

Ich war beruflich zur Tagung “Zukunft der Faserverbundwerkstoffe in der österreichischen Luftfahrtindustrie und -forschung” an der TU-Wien und hatte an einem freien Tag dabei auch Zeit, ein paar Bilder zu machen, die ich euch in den nächsten Tagen in ein oder zwei weiteren Beiträgen auf dieser Homepage bzw. auf meinem Photoblog präsentieren werde. Zum Teil handelt es sich bei den präsentierten Aufnahmen um sogenannte HDRIs, welche aus einer Belichtungsreihe von drei Bildern entstanden sind.
Zeit zum Fotografieren fand ich  kurz in der Früh zum Sonnenaufgang und an einem bewölktem Nachmittag an dem ich mich, ausgehend vom Handelskai, mit meiner Kamera in Richtung UNO-City (Vereinten Nationen) begab.

HDR_Donauturm_bis_Milleniumtower_1_PS_16_9_filtered_(c)_Bernhard_Plank.jpg HDR_Donauturm_bis_Milleniumtower_2_PS_16_9_filtered_(c)_Bernhard_Plank.jpg

Die hier gezeigten Aufnahmen zeigen vorallem die “Sehenswürdigkeiten” rund um die Donauinsel, wie zum Beispiel den Donauturm, den Millenium-Tower, den Saturn-Tower, den Florido Tower und das Vienna International Centre (VIC). Ich werde versuchen in den nächsten Beiträgen etwas genauer auf die einzelnen Bauwerke einzugehen um hoffentlich auch einige interessante Fakten liefern zu können.

  HDR_OMV_IMG_3877_8_9_ausgerichtet_filtered_(c)_Bernhard_Plank.jpg HDR_Donauturm_spiegelung_IMG_3934_2_3_filtered_(c)_Bernhard_Plank.jpg HDR_Milleniumtower_PS_ausgerichtet_IMG_3931_29_30_filtered_(c)_Bernhard_Plank.jpg

Als Kamera diente meine Canon EOS 450D und das Kitobjektiv EF-S 18-55mm 3.5-5.6 IS bzw. das Canon Objektiv EF-S 55-250mm 1:4-5.6 IS. Alle Aufnahmen entstanden weitestgehend freihändig, da ich leider kein Stativ dabei hatte.

Zwei weitere tolle Nachtaufnahmen von Wien habe ich zum Beispiel hier bzw. hier gefunden.

HDRI’s: High Dynamic Range Images – Wels – Marchtrenk (Oberösterreich)

Mittwoch, November 26th, 2008

Seit langem habe ich mich wieder einmal dazu entschlossen, einige HDRI‘s zu machen. Entstanden sind alle HDR‘s aus einer Belichtungsreihe von 3 Bildern, wobei diese wiederum freihändig, also ohne Stativ gemacht wurden. Um diese Bilder auf herkömlichen Monitoren darstellen zu können wurden diese mittels Tonemapping in sogenannte LDR (Low Dynamic Range) oder DRI-Bilder umgewandelt welche im folgenden hier gezeigt werden.

HDR_Schraube_IMG_3707_5_6_PS_16_9_filtered_(c)_Bernhard_Plank.jpg HDR_16_9IMG_3710_08_09_filtered_(c)_Bernhard_Plank.jpg

Die obigen beiden Bilder wurden im Bahnhofsbereich von Marchtrenk aufgenommen und das untere Foto des Gebäudes enstand im Bahnhofsbereich von Wels, wobei ich mich nicht zwischen der Schwarz-Weiß und der Farb-Version entscheiden kann.

HDR_2_IMG_3680_78_79_B_W_filtered_(c)_Bernhard_Plank.jpg HDR_2_IMG_3680_78_79_filtered_(c)_Bernhard_Plank.jpg

Als Kamera diente meine Canon EOS450D und als Objektiv mein “neues” Canon EFS 55-250mm f/4-5.6 IS. Mehr HDRI’s die ich bereits vor längerer Zeit gemacht habe, gibt es in meiner GalerieHDRi`s (High Dynamic Range Image`s) zu sehen.

Ergänzung zu HDRI aus Wikipedia: Ein häufiger Fehler, der auch von professionellen Fotografen und Grafikern begangen wird, ist es, DRI-Bilder als HDR-Bilder zu bezeichnen. Zwar werden für beide das selbe Ausgangsmaterial verwendet (Bilder unterschiedlicher Belichtung), jedoch hat ein HDRI den Zweck, alle Helligkeitsdaten zu speichern. Es ist nicht auf herkömmlichen Ausgabemedien ohne Umrechnung darstellbar. DRI dagegen ist eine derartige Umrechnung, in dem partiell Teilen des Bildes unterschiedliche Belichtungen zugewiesen werden, um so Überblendungen und Unterbelichtungen zu eliminieren, und ein LDR-Bild ausgeben zu können, das besagte Vorteile von HDR-Bildern besitzt. “

Barcelona: Antoni Gaudi i Cornet – Casa Batllo – Casa Mila – Park Güell – Sagrada Familia

Mittwoch, November 19th, 2008

Wenn man in Barcelona war, kommt man zwangsläufig nicht um diesen Namen, bzw. diese Person herum.  Antoni Gaudí i Cornet lebte von 1852 – 1926 und war ein katalanischer Architekt und ein herausragender Vertreter des “Moderniseme Catalâ”. Bauwerkte und Sehenswürdigkeiten von ihm, die wir besichtigt haben waren unter anderem: Casa Batlló, Casa Milà, Park Güell und Sagrada Família.

P1060170_PS_3_2_(c)_Bernhard_Plank.jpg P1060180_PS_3_2_(c)_Bernhard_Plank.jpg

Die obigen beiden und die  nachfolgenden zwei Bilder stammen aus dem Park Güell, welcher so wie alle anderen Gaudi Bauwerke, einen Besuch wert sein sollte.

P1060169_PS_(c)_Bernhard_Plank.jpg P1060161_PS_B_W_(c)_Bernhard_Plank.jpg

Das folgende Bauwerk, Casa Batlló befindet sich auf der La Rambla, genauer gesagt am Passeig de Gràcia 43, zirka 500 m oberhalb vom Plaça de Catalunya. Die Aufnahme des Brunnen im unteren linken Bild stammt vom Placa de Catalunya.

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Als Abschluss unserer 5 tägigen Barcelonareise besichtigten wir noch die Kathedrale “Temple Expiatori de la Sagrada Família”  Die ursprünglich im neukatalanischen Stil, von Antoni Gaudí entworfene Kirche wurde 1882 begonnen, jedoch bis heute nicht vollendet. Für die Besichtigung der Baustelle wird ein stolzer Preis von 10 € (Student “nur” 8 €) verlangt, aber irgendwie muss sich diese Baustelle ja finanzieren.

P1060256_PS_(c)_Bernhard_Plank.jpg P1060205_PS_16_9_(c)_Bernhard_Plank.jpg

So, dass war es vorerst von Barcelona, sämtliche Bilder von diesem Aufenthalt sind in meiner Galerie5 Tage in Barcelona (Spanien) zu betrachten. Ausserdem bin ich hier auf einige beeindruckende Bilder von Gaudi gestoßen bzw gibts es auch hier, hier und hier noch weitere zu sehen.

Abschließend kann ich nur noch auf folgendes Youtube Video hinweisen, das eine gute Übersicht über die Werke von  Antoni Gaudi i Cornet liefert: (mehr …)

Barcelona: Wellen des Meeres… | Videos: Die größten Wellen der Erde

Mittwoch, November 12th, 2008

So, nach einer kurzen Barcelonapause folgt jetzt der vermutlich vorletzte Beitrag über Barcelona. Dieser Beitrag beschäftigt sich nicht direkt mit der Stadt selbst, sondern viel mehr mit dem Wasser das Barcelona umgibt, dem Mittelmeer.

 P1060110_PS_16_9_B_W_(c)_Bernhard_Plank.jpg P1060097_PS_16_9_(c)_Bernhard_Plank.jpg

Wellen können die verschiedensten Formen annehmen und werden auch als Seegang bezeichnet. Leider sind 1-2 Tage am Strand viel zu wenig, um wirklich Eindrücke von “Wellen” zu bekommen, aber eines steht fest, einen Tag ohne Wellen gibt es nicht, auch wenn sie einmal größer und einmal kleiner sind. In Entsprechung zur Windstärke nach Beaufort bezeichnet Seegang eine Einheit im maritimen Bereich. Nach dem deutschen Kapitän Peter Petersen umfasst die Seegangsskala die Stärken von 0 bis 9.

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Um größere, bzw. die größten Wellen der Erde (“Freak Waves”) als Video zu sehen, kann ich auf folgenden Blog verweisen: “Videos von den größten Wellen der Erde“.