Irgendwann habe ich mal im Fernsehen (Galileo auf Pro7) etwas gesehen mit “unsichtbaren” Murmeln in Wasser und mir dabei gleich gedacht, dass es sich dabei um nette Motive handeln könnte. Der ursprüngliche Plan war, diese Wassermurmeln mit Tinte oder einer Lebensmittelfarbe zu färben, aber auf Ebay gibt es auch farbige “Jelly Marbles” inkl. Versand um unter 10 €. Diese “Jelly Marbles” bestehen aus einem “super-absorbierenden” Kunststoff und können bis zu dem 300 fachen ihres Gewichtes an Wasser aufnehmen. Was daraus dann entstehen kann, könnt ihr hier betrachten:
Anfangs habe ich mich etwas schwer getan, Bilder von den kleinen Murmeln zu machen, aber schlussendlich bin ich mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Normalerweise werden diese Wassermurmeln als Art modische bzw. moderne ”Hydrokultur” für Pflanzen eingesetzt.
Abschließend darf ich euch noch ein paar Bilder zum “Making of…” dazu zeigen. Aufgenommen wurden die Bilder mit Stativ, meiner Canon EOS 550D und dem Makorobjektiv Canon 100 mm f/2.8. Als Unterlage habe ich einfach ein flaches Teller verwendet und als Lichtquelle eine einfache LED-Taschenlampe (Zweibrüder LED LENSER® M7R Taschenlampe): Continue reading »
Vor einigen Wochen war ich wieder mal mit meinem neuen (fast Lieblings-objektiv), dem lichtstarken Canon EF 50mm f/1,8 in Linz am Pöstlingberg unterwegs. Genauer gesagt in der Märchenwelt in der über 100 Jahre alten Grottenbahn.
Irgendwie passend zu Halloween, habe ich einige fotografische Impressionen dazu in Form eines kurzen Videos zusammengefügt, welches ich euch hiermit präsentieren kann:
Wieso eigentlich “passend zu Halloween“? Einfach deshalb, weil ich damit so manche Kindheitserinnerungen verbinde und die “schöne” Märchenwelt für mich zum Teil sehr gruselig war. Zu meiner Zeit (o mann bin ich schon alt)… habe ich von Halloween noch nichts gewusst und für mich waren Märchenfiguren wie die “böse Hexe” aus Hänsel & Gretel oder der Rübezahl schon gruselig genug. Dazu braucht es nicht tonnenweise falsches Blut, Skelette, Totenköpfe und was weiß ich noch alles… .
Wünsch euch viel Spaß mit den Bildern und dem kurzen Video. Vielleicht konnte ich ja die ein oder andere Kindheitserinnerung wecken. Mich haben dieses mal die Figuren irgendwie fasziniert, mit wie viel Liebe und Details diese gebaut wurden.
Nach dem Canon mittlerweile jährlich ein neues Model aus der EOS-XXXD Serie hervorbringt, kann fast fix damit gerechnet werden, das es demnächst eine Ankündigung der Canon 650D bzw. der Rebel T4i geben wird. Auch wenn sämtliche Daten und Spezifikationen im Internet noch reine Spekulation sind, so könnte durchaus etwas wahres dran sein. Gerüchten zufolge wird es bei den 18 Megapixel der 600D und 550D bleiben. Update: Neue Spekulationen behaupten, dass die Kamera eventuell mit einem neuen Bildsensor im APS-C-Format mit 24 Megapixel ausgestattet wird.
Relativ sicher halten sich die Gerüchte, dass nach der Vorstellung der deutlich hochpreisigeren EOS-1D X vor einigen Wochen, auch die EOS 650D mit einem DIGIC V Prozessor ausgestattet sein wird. Dieser neue Prozessor verspricht viele (zum teil deutliche) Verbesserungen. ISO-Werte von 100 -25.600 und Autofokus (AF) während Videoaufnahmen sollten demnach dann auch bei der 650D möglich sein. Der neue DIGIC V Prozessor von Canon verspricht vor allem dann eine“revolutionäre” Rauschreduktion, eine höhere dynamische Bandbreite, neue Video Codec, Neue AF-Funktionen im Live-View, uvm… .
Ich bin jedenfalls schon gespannt wie die Canon 650D (falls sie wirklich 2012 kommt) dann genau aussieht und was sich vor allem hinter dem (vermutlich) bekanten Gehäuse der 600D verbirgt. Sollten sich die obigen Gerüchte bewahrheiten, ist es für mich eventuell wieder mal an der Zeit, meine Kamera von der derzeitigen EOS 550D auf eine 650D “upzugraden”. Preislich wird sie vermutlich ähnlich wie die vorigen Modelle zwischen 700 und 800 € liegen. Ich werde euch jedenfalls so Bald wie möglich mit Fakten statt nur Gerüchten über die neuen EOS Modelle informieren und wünsch euch noch viel Spaß beim abwarten. [Quelle: thenewcamera.com]
Seit längerem komm ich wieder einmal dazu, hier einen neuen Beitrag zu schreiben. In diesem Fall darf ich euch eine neue Taschenlampe vorstellen, die LED Kopf- bzw- StirnlampeH4 von LED LENSER. Die Lampe ist auf Amazon um ~25 € erhältlich, wodurch ich mich etwas schwer tue, diese direkt mit deutlich teureren LED Lenser Produkten zu vergleichen.
Erster Kritikpunkt könnte die Verpackung sein, da die H4 leider in einer Blisterverpackung geliefert wird, welche schon beim Auspacken ohne geeignetem Werkzeug (Schere oder Messer) leichten Ärger verursachen könnte. Mehr lass ich euch vorerst nicht lesen, sondern verweise euch mal auf das folgende Videoreview, das ich dazu erstellt habe:
Wie ich im Video schon zeige, ist die Lampe sofort nach dem auspacken einsatzbereit. Das “Taschenlampengehäuse” dient gleichzeitig auch als Tragebox, an der sich ein um 360° drehbarer Gürtelclip befindet. Aus meiner Sicht entspricht das “Taschenlampengehäuse” nicht der Verarbeitungsqualität die ich von LED LENSER gewohnt bin und auch der Verschluss ist sehr filigran und verspricht nicht zu lange Lebensdauer. Der Umbau von Stirnlampe zu Taschenlampe erfordert etwas Fingerspitzengefühl, aber gelingt relativ flott.
Malerei hat mich schon immer fasziniert, aber nicht unbedingt nur auf Grund toller Bilder, sondern viel mehr wie Maler ihre Werkzeuge wie Stifte, Pinsel, usw… beherrschen. Ich selbst halte mich für absolut ungeschickt und unbegabt, einen Stift oder Pinsel vernünftig mit den Händen zu führen. Mir bleibt da “nur” der Auslöser bei der Kamera und um so mehr freut es mich, das meine Fotos zum Teil auch dazu dienen, Künstlern wie zum Beispiel Eva Theresa Weismüller eine Vorlage für ihre Bilder zu sein.
Schon seit frühester Jugend gehört jede freie Minute von Eva Theresa Weismüller der Malerei. Schon bald wurde ihr Talent durch Zeichen- und Malkurse der Volkshochschule gefördert. Später wurde Peter Hendryk Blum, einer der großartigsten Realisten dieser Zeit, ihr Lehrer und Vorbild. Erste Ausstellungen folgten 1997 in der Kunststation Bad Salzschlirf sowie nach Zusammenschluss mit dem Kunstverein Fulda e.V. im Vonderau Museum.
Die „Art der alten Meister“ wie sie neu interpretiert bei Peter Blum zu finden ist, hat ebenfalls ihre Werke beeinflusst. Weitere Einflüsse sind sicherlich Georg Baselitz und A. R. Penk zuzuschreiben, reinen Neoexpressionisten. Durch Ihren akademischen, Naturwissenschaftlichen Hintergrund der Ernährungswissenschaften beeinflusst, finden wir häufig Themen aus der Tier- und Naturwelt.
„Natur im Detail“ soll uns allen zeigen, dass wir an vielen Feinheiten im Leben einfach nur vorbeilaufen, ohne die Genialität des Details wahrzunehmen. Häufig wurden die dargestellten Kleinigkeiten auf große Formate übertragen um den Betrachter ganz und gar in seinen Bann zu ziehen. Eine winzige Stubenfliege bekommt so das Ausmaß einer ausgewachsenen deutschen Dogge.
Technisch ist Eva Theresa Weismüller seit vielen Jahren der Acrylmalerei zugetan. Das schnelle antrocknen der Farbe macht ein zügiges Arbeiten möglich und harte Kanten sowie weiche Übergänge können in kurzer Zeit nacheinander entstehen. Optische Bewegungen werden in frei gesetzten, transparent scheinenden Linien sowie in undurchsichtigen, plakativen scheinenden Tropfen abschließend hinzugefügt. Schärfe und Unschärfe harmonieren so miteinander.
Mehr Informationen über Eva Theresa Weismüller und ihre Werke erfährt ihr auf ihrer Facebookseite: Eva’s art bzw. auch auf ihrer Webpage zur Ernährungsberatung: nutrition4u.de
Jeder Mensch ist käuflich und hat seinen Preis. So auch ich, wodurch auch dieser Beitrag auf meinem Blog entstanden ist, der leider kaum oder rein gar nichts mit Fotografie zu tun hat. Bestimmt würden kleine Silberbarren einmal ein interessantes Motiv für mich darstellen und vielleicht ist es zu Zeiten wie diesen wirklich eine halbwegs sichere “Wertanlage”?
Die Rohstoff- und Edelmetallpreise steigen seit Jahren und auf Grund der begrenzten Vorkommen auf der Erde werden diese wohl auch noch in den nächsten Jahren ansteigen, solange bis entweder Alternativen gefunden wurden oder eventuell neue Abbaustätte erschlossen bzw. entdeckt wurden.
Da ich leider nur wenig Erfahrungen mit Geldanlagen habe, kann und will ich mich über “sichere Anlagen” nicht weiter äußern. Falls ihr mal mit dem Gedanken gespielt habt, euer Geld in Gold oder Silber anzulegen, so kann ich euch zum Beispiel auf diese Seite verweisen: http://www.fondsvermittlung24.de/silberbarren-kaufen.html
Die Preise für Silberbarren liegen laut obigen Link derzeit bei ca. 128 € für 100 g bzw. bei 1.094 € für 1 kg, usw… . Vergleicht man hier die Preise zwischen einer Menge von 100 g und 1.000 g wir einen schnell klar, dass eigentlich nur eine Investition in größeren Mengen “sinnvoll” erscheint. Würde man sich 10x 100 g kaufen, käme man schon fast um 200 € teurer als sich sofort 1.000 g zu kaufen. Ab größer 1 kg scheinen die Preisunterschiede dann deutlich geringer zu sein, vor allem wenn man diese dann relativ zum Wert betrachtet.
Ich wünsche euch vorerst noch einen schönen Sommer bzw. Urlaub und werde nun selbst etwas auf Urlaub sein. Ich hoffe jedoch bald wieder mal etwas aktiver Beiträge zu fotografischen Themen schreiben zu können.