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Brennender Dornenbusch oder doch nur ein Sonnenaufgang?

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Video-Review: flammenlose Echtwachskerzen von ELMABIA

Donnerstag, Dezember 22nd, 2011

[gesponserter Artikel] In diesem Beitrag darf ich euch ein kurzes Video-Review zu den Flammenlose Echtwachskerzen vom ELAMBIA vorstellen. Die Kerzen sind für den Transport gut mit Styropor verpackt. Und die Inbetriebnahme ist sehr einfach. Doch bevor ihr jetzt zu viel zu lesen habt, schaut euch lieber zu erst das von mir erstellte, zweiminütige Video-Review an:

Im Lieferumfang befinden sich neben den drei Echtwachskerzen auch noch jeweils zwei herkömmliche AA-Batterien und eine kurze, deutschsprachige Gebrauchsanleitung. Nach dem die Kerzen ausgepackt wurden, müssen nur noch die Batterien an der Unterseite der Kerzen installiert werden. Danach ist die Kerze auch schon Einsatzbereit.

Die Kerze kann entweder im normalen Kerzen-Modus oder im Farbwechselmodus betrieben werden. Zusätzlich besitzt die Kerze eine Timerfunktion, die die Kerze nach 5 Stunden automatisch ausschaltet und nach 19 Stunden wieder an. Die Kerzen sind vom Gewicht her etwas leichter als man von echten Kerzen dieser Dimension erwarten würde. Trotzdem sind diese schwer genug, um nicht sofort vom leichtesten Stoß in die Tiefe befördert zu werden.

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Dank des Tropfeneffektes und der Flackerfunktion wirken für mich die flammenlosen Kerzen sehr Natürlich. Selbst, im direkten Vergleich mit einer echten Kerze müssen sich die Flammenlosen nicht verstecken. Gegenüber herkömmlichen Kerzen haben die flammenlosen den großen Vorteil, auch unbeaufsichtigt gefahrlos verwendet werden zu können. Einsatzorte können Krankenhäuser, Altenheime, Kinderzimmer oder einfach für normale Kerzen unpassende Orte wie zum Beispiel ein Regal oder ein Schrank mit Glastüre sein. Auch im Freien, wenn zum Beispiel der Wind das anzünden normaler Kerzen unmöglich macht, sind diese flammenlosen Ideal.

Abschließend möchte ich euch auch noch kurz den Farbwechselmodus anhand einige “Schnappschüsse” im Bereich der Abstrakten Fotografie zeigen. Wenn ich darin noch etwas mehr Zeit investiere, könnte ich mir durchaus noch sehr interessante Bilder vorstellen.

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Über Anregungen zum Video selbst oder Fragen zu diesen Flammenlose Echtwachskerzen würde ich mich sehr freuen und euch bitten, einen kurzen Kommentar zu hinterlassen.

Experimentelle Fotografie mit Murmeln aus Wasser – Wassermurmeln oder “Jelly Marbles”!

Mittwoch, November 9th, 2011

Irgendwann habe ich mal im Fernsehen (Galileo auf Pro7) etwas gesehen mit “unsichtbaren” Murmeln in Wasser und mir dabei gleich gedacht, dass es sich dabei um nette Motive handeln könnte. Der ursprüngliche Plan war, diese Wassermurmeln mit Tinte oder einer Lebensmittelfarbe zu färben, aber auf Ebay gibt es auch farbige “Jelly Marbles” inkl. Versand um unter 10 €. Diese “Jelly Marbles” bestehen aus einem “super-absorbierenden” Kunststoff und können bis zu dem 300 fachen ihres Gewichtes an Wasser aufnehmen. Was daraus dann entstehen kann, könnt ihr hier betrachten:

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Anfangs habe ich mich etwas schwer getan, Bilder von den kleinen Murmeln zu machen, aber schlussendlich bin ich mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Normalerweise werden diese Wassermurmeln als Art modische bzw. moderne  ”Hydrokultur” für Pflanzen eingesetzt.

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Abschließend darf ich euch noch ein paar Bilder zum “Making of…” dazu zeigen. Aufgenommen wurden die Bilder mit Stativ, meiner Canon EOS 550D und dem Makorobjektiv Canon 100 mm f/2.8. Als Unterlage habe ich einfach ein flaches Teller verwendet und als Lichtquelle eine einfache LED-Taschenlampe (Zweibrüder LED LENSER® M7R Taschenlampe): (weiterlesen…)

Fotos einer Gabel – als Objekt, Reportage oder abstrakt fotografieren!

Donnerstag, Juni 2nd, 2011

Ich durfte in dieser Woche im Rahmen von zwei Nachmittagen an einem Fotokurs unter der Leitung von Pressefotograf Reinhard Winkler teilnehmen. Auch wenn der Kurs vor allem für Fotografie-Neulinge zugeschnitten war, konnte ich alleine durch Gespräche  und Erfahrungen von Reinhard sehr viel für mich mitnehmen.
Neben Übungen zur Porträtfotografie und Bildbearbeitung habe ich auch noch eine (Haus-) Übung mit einer Gabel gemacht, wovon ich euch in diesem Beitrag die Bilder dazu zeige. Es ging darum, eine Gabel im Kontext eines Reportagefotos, in Form des Objektes und “abstrakt” zu fotografieren:

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Das erste Bild “Reportage” ist bei normaler Zimmerbeleuchtung mit Kit-Objektiv ohne Stativ entstanden (ISO 1600, 1/25 s, f/5.6, 28 mm). Für die beiden anderen Bilder habe ich eine LED-Taschenlampe (LED Lenser M14) als Lichtquelle verwendet. Als Objektiv kam mein Canon EF 100 mm F2.8 MACRO USM zum Einsatz. Weitere abstrakte Bilder von der Gabel gibts hier:

IMG_8912_PS_16_9.jpg IMG_8914_PS_16_9.jpg IMG_8922_PS_16_9.jpg 

Somit möchte ich mich noch einmal bei Reinhard Winkler für das den tollen Kurs, die netten Gespräche und vor allem seine Erfahrungen die er an uns weitergegeben hat, bedanken.

Achtung Fleischfresser #2: Venusfliegenfalle vor der Linse!

Freitag, März 4th, 2011

In meinem zweiten Teil zu den fleischfressenden Pflanzen darf ich euch die Venus Fliegenfalle (Dionaea muscipula) präsentieren, welche ebenfalls zu der Familie der Sonnentaugewächse (Droseraceae) gehört. Fotografiert wurde diese wieder in meinem “Mini-Studio” mit Hilfe einer LED-Lichtquelle als Beleuchtung.

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Alles eine Frage des Lichtes? Aus meiner Sicht lässt sich diese Frage ganz klar mit einem JA beantworten, wie meistens in der Fotografie. Bei den folgenden 4 Bildern wurde nur die Position derLED-Lichtquelle verändert.

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Wenn ein mögliches Beutetier eine Fühlborste der Venusfliegenfalle wiederholt berührt wird der Verschluss ausgelöst. Die Blatthälften der Falle schlagen dabei wie Fangeisen zusammen und überraschen das Opfer. Aus kleinen Drüsen wird danach ein Verdauungssekret ausgeschieden, womit die Pflanzen die gefangenen Insekten verdaut. Die Verdauung kann je nach Beutegröße bis zu zehn Tage andauern. Übrig bleiben unverdaute Reste wie Chitinpanzer und Beine welche durch Wind und Regen nach dem Öffnen der Falle ausgespült werden.

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Aufgenommen wurden die Bilder mit der Canon EOS 550D und dem Objektiv Canon EF 100mm F2.8 MACRO USM.

Achtung Fleischfresser: Kap-Sonnentau vor der Linse!

Sonntag, Februar 20th, 2011

Der Kap-Sonnentau (Drosera capensis) ist eine fleischfressende Pflanze, welche ich in meinem “Mini-Studio” nur mit Hilfe einer LED-Lichtquelle als Beleuchtung fotografiert habe.

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Der Kap-Sonnentau fängt seine Beute, indem er diese durch das schillernde Verdauungssekret, das auf den Tentakeln der Blätter produziert wird, anlockt. Das Sekret wirkt zum einen als optisches Signal, da es in der Sonne glänzt und die rote Tentakelspitze durchschimmert, zum anderen ist es auch chemischer Lockstoff, der Insekten anzieht. Hat sich ein Opfer in dem Sekret der Tentakel verfangen, so richten sich alle Tentakel in der Nähe des Opfers auf dieses aus, bis sich irgendwann das ganze Blatt um das Tier geschlungen hat. Mit Hilfe des Verdauungssekrets wird das Insekt nun zersetzt, bis nur noch der Chitinpanzer übrig bleibt. [Quelle: Wikipedia]

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Aufgenommen wurden die Bilder mit der Canon EOS 550D und dem Objektiv Canon EF 100mm F2.8 MACRO USM.

LED-Lichtquellen für das Video-Review zu “Kevin, das mobile Alarmsystem”

Samstag, Dezember 4th, 2010

Im Rahmen eines Testberichts auf meinem Blog: iGeld.net durfte ich mich in meinem ersten Video-Review üben. Einen eigenen “Trailer” dazu kann ich euch hier auf diesem Blog präsentieren:

Neben dem, dass es sich dabei um meinen ersten Versuch handelt, ein Video-Review zu machen, kommt eine neue, mobile Lichtquelle zum Einsatz, nämlich Batteriebetriebene LED-Scheinwerfer welcher aus 160 Leuchtstarken LED`s besteht und mit drei verschiedenen Filtern (Diffuser) geliefert wird. Erhältlich ist diese Art von Lichtquelle zum Beispiel auf Amazon: 9,0 Watt LED 160-Kamera Video-Camcorder DV Lampe (Licht für die Canon: 500D, 550D, 50D, 60D, 7D, Nikon:  D90, D5000, D3100, D700, D7000, Sony A330 ,A390, A33, A55 und eigentlich jede andere DSLR Kamera und Camcorders wie Olympus, Pentax, Panasonic) für ungefähr 75 €. Etwas günstiger (~48  €) wären diese LED-Llampe in diesem Shop: dealextreme.com (Versanddauer beträgt hier meistens mehrere Wochen)

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Ich bin bis jetzt sehr zufrieden mit dieser Lichtquelle. Als Leuchtstärke wird bei 1 m Abstand 900 Lux angegeben. Je weiter die Lichtquelle sich dann vom Objekt entfernt, desto schwächer wird natürlich auch die Ausleuchtung. Bei 2 m Abstand wird die Leuchtstärke dann nur noch mit 250 Lux angegeben.

Für die Foto- und Videobearbeitung habe ich mir nun endlich einmal Professionelle Software geleistet, welche Dank Adobe-Students-Produkte zumindest im leistbaren Bereich sind, auch wenn diese immer noch enorm viel Geld für eine Privat-Person kosten. Konkret habe ich mir Adobe Creative Suite 5 Production Premium um ~375 € gekauft und verfüge dadurch vor allem über Adobe Premiere Pro CS5 und Photoshop CS5 Extendet. Also ein kleines Weihnachtsgeschenk für mich selbst: