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Eisenbahnlinie im Nebel...

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Kopf- bzw. Stirnlampe LED LENSER® H4 im Test + Verlosung/ Gewinnspiel!

Posted: Oktober 15th, 2011, by Bernhard

Seit längerem komm ich wieder einmal dazu, hier einen neuen Beitrag zu schreiben. In diesem Fall darf ich euch eine neue Taschenlampe vorstellen, die LED Kopf- bzw- Stirnlampe H4 von LED LENSER. Die Lampe ist auf Amazon um ~25 € erhältlich, wodurch ich mich etwas schwer tue, diese direkt mit deutlich teureren LED Lenser Produkten zu vergleichen.

Erster Kritikpunkt könnte die Verpackung sein, da die H4 leider in einer Blisterverpackung geliefert wird, welche schon beim Auspacken ohne geeignetem Werkzeug (Schere oder Messer) leichten Ärger verursachen könnte. Mehr lass ich euch vorerst nicht lesen, sondern verweise euch mal auf das folgende Videoreview, das ich dazu erstellt habe:

Wie ich im Video schon zeige, ist die Lampe sofort nach dem auspacken einsatzbereit. Das “Taschenlampengehäuse” dient gleichzeitig auch als Tragebox, an der sich ein um 360° drehbarer Gürtelclip befindet. Aus meiner Sicht entspricht das “Taschenlampengehäuse” nicht der Verarbeitungsqualität die ich von LED LENSER gewohnt bin und auch der Verschluss ist sehr filigran und verspricht nicht zu lange Lebensdauer. Der Umbau von Stirnlampe zu Taschenlampe erfordert etwas Fingerspitzengefühl, aber gelingt relativ flott.

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Fotografie trifft Malerei: Eva Theresa Weismüller

Posted: August 22nd, 2011, by Bernhard

Malerei hat mich schon immer fasziniert, aber nicht unbedingt nur auf Grund toller Bilder, sondern viel mehr wie Maler ihre Werkzeuge wie Stifte, Pinsel, usw… beherrschen. Ich selbst halte mich für absolut ungeschickt und unbegabt, einen Stift oder Pinsel vernünftig mit den Händen zu führen. Mir bleibt da “nur” der Auslöser bei der Kamera und um so mehr freut es mich, das meine Fotos zum Teil auch dazu dienen, Künstlern wie zum Beispiel Eva Theresa Weismüller eine Vorlage für ihre Bilder zu sein.

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Schon seit frühester Jugend gehört jede freie Minute von Eva Theresa Weismüller der Malerei. Schon bald wurde ihr Talent durch Zeichen- und Malkurse der Volkshochschule gefördert. Später wurde Peter Hendryk Blum, einer der großartigsten Realisten dieser Zeit, ihr Lehrer und Vorbild. Erste Ausstellungen folgten 1997 in der Kunststation Bad Salzschlirf sowie nach Zusammenschluss mit dem Kunstverein Fulda e.V. im Vonderau Museum.

Die „Art der alten Meister“ wie sie neu interpretiert bei Peter Blum zu finden ist, hat ebenfalls ihre Werke beeinflusst. Weitere Einflüsse sind sicherlich Georg Baselitz und A. R. Penk zuzuschreiben, reinen Neoexpressionisten. Durch Ihren akademischen, Naturwissenschaftlichen Hintergrund der Ernährungswissenschaften beeinflusst, finden wir häufig Themen aus der Tier- und Naturwelt.

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„Natur im Detail“ soll uns allen zeigen, dass wir an vielen Feinheiten im Leben einfach nur vorbeilaufen, ohne die Genialität des Details wahrzunehmen. Häufig wurden die dargestellten Kleinigkeiten auf große Formate übertragen um den Betrachter ganz und gar in seinen Bann zu ziehen. Eine winzige Stubenfliege bekommt so das Ausmaß einer ausgewachsenen deutschen Dogge.

Technisch ist Eva Theresa Weismüller seit vielen Jahren der Acrylmalerei zugetan. Das schnelle antrocknen der Farbe macht ein zügiges Arbeiten möglich und harte Kanten sowie weiche Übergänge können in kurzer Zeit nacheinander entstehen. Optische Bewegungen werden in frei gesetzten, transparent scheinenden Linien sowie in undurchsichtigen, plakativen scheinenden Tropfen abschließend hinzugefügt. Schärfe und Unschärfe harmonieren so miteinander.

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Mehr Informationen über Eva Theresa Weismüller und ihre Werke erfährt ihr auf ihrer Facebookseite: Eva’s art bzw. auch auf ihrer Webpage zur Ernährungsberatung: nutrition4u.de



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Anlage in Silberbarren: Silberbarren kaufen?

Posted: August 14th, 2011, by Bernhard

Jeder Mensch ist käuflich und hat seinen Preis. So auch ich, wodurch auch dieser Beitrag auf meinem Blog entstanden ist, der leider kaum oder rein gar nichts mit Fotografie zu tun hat. Bestimmt würden kleine Silberbarren einmal ein interessantes Motiv für mich darstellen und vielleicht ist es zu Zeiten wie diesen wirklich eine halbwegs sichere “Wertanlage”?

Die Rohstoff- und Edelmetallpreise steigen seit Jahren und auf Grund der begrenzten Vorkommen auf der Erde werden diese wohl auch noch in den nächsten Jahren ansteigen, solange bis entweder Alternativen gefunden wurden oder eventuell neue Abbaustätte erschlossen bzw. entdeckt wurden.

Da ich leider nur wenig Erfahrungen mit Geldanlagen habe, kann und will ich mich über “sichere Anlagen” nicht weiter äußern. Falls ihr mal mit dem Gedanken gespielt habt, euer Geld in Gold oder Silber anzulegen, so kann ich euch zum Beispiel auf diese Seite verweisen: http://www.fondsvermittlung24.de/silberbarren-kaufen.html

Die Preise für Silberbarren liegen laut obigen Link derzeit bei ca. 128 € für 100 g bzw. bei 1.094 € für 1 kg, usw… . Vergleicht man hier die Preise zwischen einer Menge von 100 g und 1.000 g wir einen schnell klar, dass eigentlich nur eine Investition in größeren Mengen “sinnvoll” erscheint. Würde man sich 10x 100 g kaufen, käme man schon fast um 200 € teurer als sich sofort 1.000 g zu kaufen. Ab größer 1 kg scheinen die Preisunterschiede dann deutlich geringer zu sein, vor allem wenn man diese dann relativ zum Wert betrachtet.

Ich wünsche euch vorerst noch einen schönen Sommer bzw. Urlaub und werde nun selbst etwas auf Urlaub sein. Ich hoffe jedoch bald wieder mal etwas aktiver Beiträge zu fotografischen Themen schreiben zu können.



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Wildlife Fotografie in Österreich Teil 1 – Greifvögel und Eulen!

Posted: Juli 15th, 2011, by Bernhard

Hallo, ich habe es endlich einmal geschafft, dass ich gemeinsam mit meinem Bruder einige Tage im Seewinkel östlich des Neusiedlersees (Burgenland, Österreich) unterwegs war. In diesen Tagen sind beim “Birden” entsprechend viele Bilder entstanden, welche ich in Rahmen von mehreren Beiträgen hier präsentieren möchte. Beginnen werde ich mit den Königen der Lüfte, den Greifvögel und Eulen.

Für mich eines der beeindruckendsten Tiere waren eine Waldohreulen (Asio otus) im Baum, mit der ich diesen Beitrag auch beginnen möchte. Am Rückweg zum Auto haben wir dann noch einen ganzen Strauch gefunden, in dem mindestens 7 dieser beeindruckenden Tiere  “geschlafen” haben.

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Ein wohl jedem bekannter Greifvogel, der uns immer wieder untergekommen ist, war der Turmfalke (Falco tinnunculus) den ich in den folgenden Bildern hoffentlich ausreichend gut präsentieren kann.

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Weiter Wildtiere aus der Kategorie der Eulen und Greifvögel waren leider oft zu weit weg, um diese entsprechend fotografisch in passabler Qualität festhalten zu können bzw. war auch das Flugwetter für die wirklich großen Jäger der Lüfte, wie dem Seeadler (Haliaeetus albicilla) etwas zu schlecht. Nichts desto Trotz konnten wir noch Junge Steinkäuze (Athene noctua), Rohrweihen (Circus aeruginosus) oder Mäusebussarde (Buteo buteo) beobachten.

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In Summe haben wir innerhalb von ca. 2 1/2 Tagen (23. – 25.06.2011 Seewinkel + Marchegg) um die 91 verschiedene Vogelarten und noch einige andere Tiere identifizieren können, welche ich euch hoffentlich in den nächsten Tage und Wochen schrittweise in diesem Blog präsentieren kann. Als Kamera diente die Canon 550D mit dem Canon Objektiv EF 100-400mm L IS USM. Einige Bilder wurden etwas zugeschnitten, da leider selbst eine Brennweite von 400 mm x 1,6 Crop-Faktor (~640 mm) oft noch zu wenig ist!



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Lichtstarkes Normalobjektiv Canon EF 50mm f/1,8 – Günstig aber gut!

Posted: Juli 10th, 2011, by Bernhard

Ein original Canon Objektiv das “günstig” ist, so etwas gibt es nicht, oder? Doch es gibt eines, ich konnte es selbst kaum glauben und bin eher nur durch Zufall darauf gestoßen. Das Normalobjektiv Canon EF 50mm f/1,8 ist auf Amazon um ~100 € zu erhalten und ist somit mit einer maximalen Blende von f/1.8 nun mein lichtstärkstes Objektiv.

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Erwartet habe ich mir von diesem Objektiv um diesen Preis nicht sehr viel, aber ich bin bis jetzt sehr zufrieden damit. Einziger und auch größter Kritikpunkt daran ist wohl die gesamte Verarbeitung, es fühlt sich einfach nur “billig” an, aber um so überzeugender finde ich dagegen die Lichtstärke und Bildleistung. Für mich ist es ideal, auch bei schlechten Lichtverhältnissen (Available Light) noch halbwegs brauchbare Bilder zu machen. Weiters ist dank der großen maximale Blende eine sehr geringe Schärfentiefe möglich, was neue gestalterische Möglichkeiten mit 50 mm Brennweite zulässt.

Detailliertere Bildinformationen findet ihr unter den folgenden 100 % Crops aus den obigen Bildern:

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Die Bilder sind alle direkt aus dem “Leben” gegriffen und in manchen Fällen war das Licht extrem schwach, wodurch ISO-Werte bis 1600 notwendig waren. Alle Bilder, außer bei den Fröschen, wurden ohne zusätzlicher Beleuchtung fotografiert. Ich kann das Canon EF 50mm f/1,8 für den Preis von knapp 100 € nur jedem weiterempfehlen, der vor allem bei verfügbarem (schlechten) Licht fotografieren will und dafür nicht etliche 100 € mehr für ein lichtstarkes Normalobjektiv ausgeben möchte.



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Fotos einer Gabel – als Objekt, Reportage oder abstrakt fotografieren!

Posted: Juni 2nd, 2011, by Bernhard

Ich durfte in dieser Woche im Rahmen von zwei Nachmittagen an einem Fotokurs unter der Leitung von Pressefotograf Reinhard Winkler teilnehmen. Auch wenn der Kurs vor allem für Fotografie-Neulinge zugeschnitten war, konnte ich alleine durch Gespräche  und Erfahrungen von Reinhard sehr viel für mich mitnehmen.
Neben Übungen zur Porträtfotografie und Bildbearbeitung habe ich auch noch eine (Haus-) Übung mit einer Gabel gemacht, wovon ich euch in diesem Beitrag die Bilder dazu zeige. Es ging darum, eine Gabel im Kontext eines Reportagefotos, in Form des Objektes und “abstrakt” zu fotografieren:

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Das erste Bild “Reportage” ist bei normaler Zimmerbeleuchtung mit Kit-Objektiv ohne Stativ entstanden (ISO 1600, 1/25 s, f/5.6, 28 mm). Für die beiden anderen Bilder habe ich eine LED-Taschenlampe (LED Lenser M14) als Lichtquelle verwendet. Als Objektiv kam mein Canon EF 100 mm F2.8 MACRO USM zum Einsatz. Weitere abstrakte Bilder von der Gabel gibts hier:

IMG_8912_PS_16_9.jpg IMG_8914_PS_16_9.jpg IMG_8922_PS_16_9.jpg 

Somit möchte ich mich noch einmal bei Reinhard Winkler für das den tollen Kurs, die netten Gespräche und vor allem seine Erfahrungen die er an uns weitergegeben hat, bedanken.



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