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Rohr im Rohr und rund, oder doch nicht?

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Neues Objektiv und erste Bilder – Canon EF 100-400mm L IS USM!

Posted: Mai 28th, 2011, by Bernhard

Nach langem Warten, Überlegen und Kopfzerbrechen habe ich mich nun doch wieder dazu überwinden können, mir nochmal ein entsprechendes Tele-Zoom-Objektiv zu kaufen, nach dem ich ja mit dem letzten von Sigma leider gar nicht zufrieden war: Das Objektiv Sigma 150-500mm 5,0-6,3 DG APO OS HSM im Test
Mein neues Tele-Zoom-Objektiv ist das “Canon EF 100-400mm L IS USM” welches gerade bei Amazon “relativ” günstig um ca. 1300 € zum kaufen gibt. Ich habe dieses Objektiv nun seit ca. zwei Wochen und werde es mir definitiv behalten. Die Schärfe finde ich ok (sie haut mich nicht vom Hocker) aber ist aus meiner Sicht deutlich besser als bei dem bereits erwähnten Sigma-Zoom-Objektiv. Was mich wirklich überzeugt, sind der schnelle und leise Autofokus, die Farben und Kontraste welche mit diesem Objektiv zustande kommen.

Einen detaillierten Testbericht/ Review zum “Canon EF 100-400mm L IS USMwerde ich nicht schreiben, da mir leider dafür die Zeit fehlt und es im Internet mehr als genug Testberichte und Kundenrezensionen dazu gibt. Für mich zählen in erster Linie nur die Fotos welche damit zustande kommen:

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Hauptgrund für ein derartiges Tele-Objektiv war bestimmt die fehlende Möglichkeit, Tierportraits von freilebenden Vögel zu machen. Aber nicht nur im Bereich der Tierfotografie ist für mich dieses Objektiv interessant, sondern auch für die Landschaftsfotografie:

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Aufgenommen wurden alle Bilder mit der Canon EOS 550D mit freier Hand. Die verwendete Brennweite lag bei den meisten Bildern bei 400 mm, wodurch ich persönlich von der Bildqualität und Schärfe sehr zufrieden bin.



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Testbericht H14 Kopflampe – LED LENSER fördert Bildung und Wissenschaft!

Posted: Mai 2nd, 2011, by Bernhard

[Trigami-Review] Hallo Leute, in diesem Beitrag darf ich ein Review/ einen Testbericht über die Kopf- bzw. Stirnlampe H14 von LED LENSER schreiben. Dabei handelt es sich bereits um das 3. Produkt von LED LENSER, welches ich testen darf und um so optimistischer bin ich, dass dieses Review auch sehr positiv ausfallen wird. Neben der H14 gibt es auch noch eine aufladbare Variante, die H14R. Nach dem LED LENSER in dieser Kampagne die Bildung und Wissenschaft (“Helle Köpfe”) fördert, darf ich im ersten Teil dieses Beitrages diese High-End Taschenlampe an einen Vertreter aus der Wissenschaft überreichen. Im zweiten Hauptteil haben wir uns dazu entschlossen, die Outdoor-Taschenlampe beim Klettern bei Nacht zu testen, wo es zwingend notwendig ist, gutes Licht bei zwei freien Händen zu haben. In den letzten beiden Teilen möchte ich kurz auf die technischen Funktionen/ Details der H14 und auf weitere Anwendungsmöglichkeiten dieser multifunktionalen Taschenlampe eingehen.

IMG_1196_PS.jpg IMG_1198_PS.jpg LED LENSER H14

Helle-Köpfe: LED LENSER fördert Bildung und Wissenschaft:
Im Rahmen dieser Kampagne durfte ich im Namen von meinem Blog und LED LENSER ein zweites Exemplar der H14 an einen “Hellen Kopf” übergeben. Meine Wahl dafür viel sofort auf Bernhard H., welcher seit Jahren in der Forschung an der Fachhochschule Wels tätig ist und vor ca. 1 1/2 Jahren seine Doktorarbeit an der TU-Wien erfolgreich hinter sich gebracht hat (Titel der Dissertation: Detektierbarkeit von Heterogenitäten in Fe – Basis – und Aluminiumlegierungen mittels Röntgen – Computertomographie). Wie der Name der Arbeit schon sagt, beschäftigt sich Bernhard mit der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung mittels Röntgen- Computertomografie (CT). Übergeben durfte ich ihm die H14 direkt beim CT-System, welches sowohl mit einer 225 kV Mikrofokus als auch mit einer 450 kV Minifokus Röntgen-Röhre und einem 2048 x 2048 Pixel Flachbettdetektor ausgerüstet ist. Der CT ist in einem eigenen Strahlenschutzraum aufgebaut. Weiters konnte ich dann auch noch kurz Bernhards Arbeit dokumentieren, wobei als Lichtquelle für die folgenden Bilder natürlich hauptsächlich die LED LENSER H14 eingesetzt wurde.

IMG_7828_PS.jpg IMG_7830_PS.jpg IMG_7834_PS.jpg

Leider haben wir uns nicht getraut, die neue Taschenlampe mit dem CT zu betrachten, da durch die Röntgenstrahlung eventuell der Chip der Microcontroller gesteuerten LED-Taschenlampe beschädigt werden könnte. Weitere Details über die zerstörungsfreie Werkstoffprüfung mittels CT findet ihr hier: http://3D-CT.at. Einsetzten wird Bernhard die Taschenlampe bei sämtlichen Outdooraktivitäten, wie zum Beispiel: Klettern (siehe später), Bergsteigen, Wandern, Geocaching, uvm … .

LED LENSER H14 – Klettern bei Nacht dank unglaublicher Lichtleistung:
Nun komme ich zum Hauptpunkt dieses Beitrags, der Praxiseinsatz der H14 bei Nacht. Das Klettern in Kletterhallen und mittlerweile auch in Klettergärten erfreut sich immer mehr Beliebtheit. Es gibt nur noch sehr selten Tage, an denen man ungestört und ohne das Gefühl zu haben, von den nächsten verdrängt zu werden, in Ruhe seine Routen in den Klettergärten gehen kann. Deshalb haben wir uns dazu entschlossen, einfach einmal bei Nacht zu klettern. Dazu eignete sich natürlich die neue Stirn- bzw. Kopflampe H14 ideal, da es beim Klettern für beide Personen (Kletterer und Sicherungsperson) zwingend notwendig ist, zwei freie Hände zu haben. Also brachen Bernhard, Michael und ich (hauptsächlich als Kameramann) auf, um eine halbe Nacht kletternd zu verbringen. Unser Ziel war ein Klettergarten in der Nähe von Linz (Steinbruch Dörnbach/ Österreich).

IMG_7711_PS.jpg IMG_7732_PS.jpg IMG_7778_PS_mont.jpg IMG_7720_PS.jpg IMG_7783_PS.jpg

Nach anfänglichen Unsicherheiten machte das Klettern bei Nacht richtig viel Spaß und kann durchaus als Alternative zum Klettern bei Tag angesehen werden. Dank der langlebige Taschenlampe mit einfacher Bedienung und dem meiner Meinung nach weltbesten Fokusiersystem (Advanced Focus System) scheitert es beim Klettern bei Nacht am aller wenigsten am fehlenden Licht. Dank der schnellen Einhandfokussierung kann bei Bedarf selbst beim Klettern oder Sichern der Fokus der fokusierbaren LED-Lampe verstellt werden. Weitere Bilder zu dieser spannenden Outdooraktivität bei Nacht findet ihr hier:

IMG_7755_PS.jpg IMG_7726_PS.jpg IMG_7728_PS.jpg IMG_7737_PS-montage.jpg

IMG_7758_PS.jpg IMG_7773_PS.jpg IMG_7796_PS.jpg IMG_7803_PS.jpg

Und somit möchte ich dann auch schon zu den letzten beiden Punkte dieses Textreviews kommen und noch etwas mehr auf die technischen Details sowie weitere Anwendungsmöglichkeiten der LED LENSER H14 eingehen. Continue reading »



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Ich und Ich – 20 Jahre Fotografie von Bernhard Plank!

Posted: April 23rd, 2011, by Bernhard

Anlässlich meines 27. Geburtstags darf ich euch in diesem Beitrag zwei Bilder präsentieren, die mich beim fotografieren zeigen und wohl nicht all zu viele Worte benötigen. Wann genau ich wirklich das aller erste mal auf den Auslöser einer Kamera gedrückt habe, kann ich leider nicht sagen, jedoch liegen zwischen diesen beiden Bildern ziemlich genau 20 Jahre dazwischen.

Foto-Ich-Au-Fotografieren-1991-by-Angelika-Kragl-Image_P9_258_08-91 Marchtrenker Au Berni.jpg Foto-Ich-Au-Fotografieren-2011-by-Felix-Leitner_MG_32029.jpg

Damals durfte ich bereits sehr bald mit einer “alten” Minolta Spiegelreflexkamera von meinem Vater – Reinhold.imBILDE.at fotografieren, mit der ich hier gerade in der Marchtrenker Au vor einer Orchidee knie. Aufgenommen hat dieses Bilder Angelika K. . Wie das zweite Bild ganz gut zeigt, fotografiere ich heute hauptsächlich mit einer Canon EOS 550D. Aufgenommen wurde dieses Bild von Felix L. vor ca. zwei Monaten ebenfalls in der Au.

Damit möchte ich mich noch ein mal bei Angelika (bzw. Christine) und Felix für die tollen Bilder danken. Weiters sag ich noch zu allen Danke, die mich bei meinem Hobby unterstützen bzw. unterstützt haben, insbesonderer bei meinem Vater, ohne dem ich vermutlich nie damit angefangen hätte. Leider kann ich euch nicht so einfach einen fotografischen Rückblick meiner Werke geben, aber eventuell finde ich einmal Zeit, diese grob zusammenzufassen. Sollte es Fragen geben, stehe ich euch gerne Rede und Antwort.



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Salewa Rockshow 2011 – Das Sportkletter-Event!

Posted: April 21st, 2011, by Bernhard

[Trigami-Review] Die Outdoor Klettersaison hat nun endgültig begonnen und in diesem Sinne möchte ich euch auch gleich auf die Salewa Rockshow 2011 verweisen, die dieses Jahr bereits zum 3. Mal stattfindet. Jeder kann sich für diese internationale Sportkletter- Eventserie in den sogenannten RockCallings bewerben. Also ihr Sportkletterer, READY TO ROCK? – http://www.salewa.com/rockshow

Was ist die Salewa Rockshow 2011 genau?
Die Salewa Rockshow gilt als eine der spannendsten Kletterspots Europas und du kannst gemeinsam mit internationalen Athleten des SALEWA alpineXtrem Teams einen Tag am Fels verbringen, Spaß haben und vielleicht auch viel von ihnen lernen. Zu den Stars der internationalen Kletterszene zählen unter anderem Johanna Ernst (AT), Anna Galliamova (RUS), Florian Riegler (IT), Roger Schäli (CH) und Michi Wohlleben (D). Die SALEWA RockShow Tourstops 2011 sind in Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Polen, Russland, Tschechien und der Schweiz.
Pro Tourstopp wird ein “Climber of the Day” ermittelt, welcher einen Gutschein über 300,- € erhält und auf die OutDoor 2011 zum RockFinal fahren darf. Im RockFinal in Deutschland (Friedrichshafen am 14.07.2011) wird dann der “Climber of the Tour” gekürt, welcher mit einem Gäste-VIP-Ticket nach nach Arco (ITA), zum legendären RockMaster, der offiziellen World Climbing Championships, fährt.

Bewerben für die Rockshow – RockCalling:
In den RockCallings können sich pro Termin drei Kletterer für einen Tourstop der RockShow qualifizieren. Die Callings finden in den Großstädten der teilnehmen Länder statt. Zum Beispiel für:

Österreich: Kitzbühel (Salewa Kletter Kitz – 14.05); Fürstenfeld (kletterhalle-fuerstenfeld.at – 22.05) und Wien (Edelweiss Center – 29.05)
Deutschland: Augsburg (Sportkreisel – 10.05); Dresden (XXL – 12.05); Freiburg (Impulsiv Emmendingen – 07.05); Köln (Absturz – 24.05); München (Boulderwelt – 21.05)
Schweiz: Küblis (Kletterhalle Küblis – 22.05); St. Gallen (Kletterhalle St. Gallen – 05.05); Fribourg (Salle Bloczone – 21.05)

Mehr Details dazu und die genauen Termine findet ihr  auf salewa.com/rockshow/). Anmeldung ist online oder in der jeweiligen Kletterhalle der RockCallings möglich.

Fotowettbewerb zu den RockCallings:
Neben dem sportlichen Teil, dem Sportklettern in dieser Eventserie findet auch noch ein Fotowettbewerb statt. Dazu einfach deine Lieblingsfotos aus den RockCallings auf  salewa.com/rockshow/ hochladen und an einer Verlosung von 10 ROCKMASTER Eintrittskarten teilnehmen.



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Wandmontage von großformatigen Fotos auf Alu-Dipond-, Acryl-Glas-Platten, etc…

Posted: April 19th, 2011, by Bernhard

Vor kurzem konnte ich mein aller erstes Foto auf einer Alu-Dipond Platte drucken lassen. Sobald man dann diese Platten in der Hand hält, stellt sich die Frage wie montiere/ befestige ich diese Werke am besten an der Wand. Im Internet bin ich da nicht wirklich auf eine zufriedenstellende Lösung gekommen. Meist findet man irgendwelche Kunststoffteile, welche an die Rückseite des Bildes geklebt werden und dann mittels Nagel an der Wand befestigt werden. Das ganze Kostet dann um die 10 – 15 € exkl. Versandkosten. Lediglich auf schildbefestigung.de fand ich halbwegs günstige und durchaus ansprechende Befestigungsmöglichkeiten für Werke auf diversen Platten. Nachteil, diese sind leider nicht Unsichtbar!

Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschlossen, mir selber eine “schwebende” bzw. “unsichtbare” Wandbefestigung für eine 80×40 cm Alu-Dipond Platte zu bauen und euch die 10 Schritte dazu im Rahmen dieses Blog-Beitrages vorzustellen. Dazu benötigt es ein 1 m langes U-Profil aus Aluminium (ca. 1,25 €), 2 x Nägel bzw. Schrauben (ca. 0,5 €) und ein doppelseitiges Klebeband (ca. 0,1 € / 1 m Alu Profil). Alles kann relativ einfach im Baumarkt erworben werden, wobei die Nägel und vor allem das doppelseitige Klebeband (10 m) für deutlich mehr Alu-Dipond Platten ausreichen. In Summe komme ich für diese Befestigungsart auf finanzielle Kosten von ~ 2 € inklusive 15 – 45 Minuten Zeitaufwand.

Schritt #1 -5:
Die Schritte 1-5 bestehen aus dem Zuschneiden des 100 cm langen U-Profile mit einer Eisensäge in ein 80 cm und in zwei 10 cm Stücke. Nach dem Schneiden werden noch die Grate mit einer Eisenfeile entfernt.Vermutlich könnte man sich auch die jeweiligen Profile direkt im Baumarkt zuschneiden lassen und sich dann die hier beschriebenen Schritte ersparren.

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Schritt #6 -8:
In den Schritten #6-8 werden die Alu-Profile von Verunreinigungen mittels Alkohohl gereinigt. Weiters wird von der Alu-Dipond Platte die Schutzfolie auf der Rückseite (soweit vorhanden) entfernt und ebenfalls an der Ober- und Unterkannte der Platte mittels Alkohohl gereinigt. Nach dem Reinigen wird in Schritt #7 das doppelseitige Klebeband auf die Alu-Profile entsprechend dem Foto geklebt. Abschließend wird dann das 80 cm lange U-Profil an die Oberkante, und die beiden 10 cm Profile (dienen lediglich als Abstandshalter)  jeweils an die Ecken der Unterkante geklebt.

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Schritt #9 -10:
In den Schritten #9-10 werden nur noch die beiden Schrauben (oder eventuell auch Nägel) mit einer Wasserwage in einem Abstand von ca. 60 cm in die Wand montiert. Danach kann das Bild auf Alu-Dipond an die Wand gehängt werden.

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Abschließend kann ich euch nur noch viel Spaß beim Betrachten eurer Kunstwerke in den eigenen vier Wänden wünschen, und hoffe dem ein oder anderen damit weitergeholfen  zu haben. Vor allem wenn geplant ist, mehr als nur ein Bild zu montieren, ist diese Methode deutlich preiswerter als sämtliche Produkte, welche im Internet käuflich zu erwerben sind. Auch vom qualitativen Aspekt braucht sich diese Variante nicht verstecken.



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Ostergeschenke – Wie wäre es mit Steingut-Vasen, Windlichter aus Treibholz, etc…

Posted: April 8th, 2011, by Bernhard

Ostern steht vor der Tür und der Frühling hat nun endgültig begonnen. Wie wäre es nun mit ausgefallenen Geschenke bzw. Accessoires für den Garten, den Balkon oder die Terrasse? Schau doch einfach kurz auf aigner-ambiente.at vorbei, vielleicht findest du ja genau das richtige für dich oder jemanden den du beschenken möchtest? Im folgenden darf ich euch einige Fotos präsentieren, die ich von Christians Produkten machen durfte, wie zum Beispiel diese Windlicht “Treibholz” aus naturbelassenes Treibholz mit herausnehmbarem Glaseinsatz um 10 € zzgl. Versandkosten. Das relativ hohe Glas schützt ein Teelicht sehr Gut vor Wind, selbst wenn dieser zeitweise etwas stärker weht. Weiters gibt es durch das naturbelassene Holz ein sehr schönes Licht und erinnert mich immer an ein Lagerfeuer:

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Ein weiteres, für mich sehr ansprechendes Produkt ist eine Steingut Vase “Rindendesign”, welche eine sehr interessante Oberflächenstruktur aufweißt und innen glasiert ist. Die 11 x 34 cm hohe Vase kostet zzgl. Versandkosten 29 Euro und passt in jede moderne Wohnung.

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